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Bleib auf dem Laufenden über die neuesten Änderungen und Verbesserungen.
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14. Sep 2026
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Veröffentlicht am 10. September 2026
Jede veröffentlichte Version der portier Vision 5 Software wird in einem definierten Entwicklungs- und Freigabeprozess erstellt, getestet und vor der Auslieferung förmlich freigegeben. Funktions- und Regressionstests sind vor jedem Release abgeschlossen.
portier Global Pty Ltd betreibt ein nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem. Entwicklung, Auslieferung und Support von Vision 5 liegen in dessen Geltungsbereich.
Das jeweils aktuelle ISO/IEC 27001:2022-Zertifikat sowie weiterführende Compliance-Dokumentation finden Sie in unserem Trust Center: https://trust.portierglobal.com
Bei Bedarf stellen wir Ihnen gerne weitere Informationen oder spezifische Nachweise zur Verfügung. Schreiben Sie uns an [email protected].
Vision 5.8.1 stellt die Verbindung zu SQL Server und Azure SQL auf den aktuellen Microsoft-ODBC-Treiber um, den das Setup jetzt selbst mitbringt. Dazu kommen spürbar schnellere Abläufe bei in der Cloud gehosteten Datenbanken, Korrekturen an CAD-Plänen und an der Zylinderverwaltung sowie ein Audit-Protokoll, das sich selbst aufräumt.
Aktueller Datenbanktreiber für SQL Server und Azure SQL: Vision verbindet sich jetzt über den Microsoft ODBC Driver 18 for SQL Server. Der bisherige SQL Server Native Client ist von Microsoft abgekündigt und unter Windows Server 2025 nicht mehr vorhanden, dort konnte der Verbindungsaufbau scheitern. Fehlt der Treiber, sagt Vision das jetzt klar und in Ihrer Sprache, statt einen allgemeinen Verbindungsfehler zu zeigen. Installationen auf Firebird sind nicht betroffen. Verbindungen über weite Netzwege und zu Azure sind zusätzlich abgesichert, und Administratoren erkennen auf dem Datenbankserver, welche Sitzung zu Vision gehört.
Ein Setup für Vision und Treiber: Installation und Update laufen jetzt über ein einziges Setup-Programm mit portier-Dialog in Deutsch und Englisch. Es installiert zuerst den Datenbanktreiber und danach Vision, eine getrennte Treiberinstallation entfällt. Wer Firebird einsetzt, nimmt den Haken für den Treiber heraus; die Entscheidung wird gemerkt und gilt auch für spätere automatische Updates. Ein bereits vorhandener Treiber wird übersprungen. Updates brauchen Windows-Administratorrechte. Fehlen sie, läuft die installierte Version unverändert weiter und der Update-Dialog verweist auf Ihre IT.
Versandstatus der Erinnerungs-E-Mails: Die Reminder-Übersicht unter Personen zeigt auf Wunsch zwei zusätzliche Spalten, "Frühere Erinnerung" und "Letzte Erinnerung". Sobald für einen Schlüssel tatsächlich eine Erinnerung verschickt wurde, steht dort das Versanddatum mit dem Vermerk "E-Mail versendet", vorher bleibt die Spalte leer. Probeläufe zählen nicht als Versand. Wer bereits eine Erinnerung erhalten hat, erscheint immer in der Liste, auch wenn das Austrittsdatum außerhalb des eingestellten Zeitfensters liegt. Einzuschalten unter Einstellungen > Module verwalten, ohne den Schalter bleibt die Maske unverändert.
Schlüssel und Zylinder mit vielen Einträgen öffnen sofort: Ein Schlüssel mit 1.675 Exemplaren brauchte rund 48 Sekunden bis zur Anzeige, jetzt ist die Maske in unter einer Sekunde da. Dasselbe gilt für Zylinder mit langer Einbauhistorie und für das Löschen solcher Schlüssel.
Detailmasken ohne Wartezeit: Benutzer, Gebäude, Anlagen, Bünde und Zylinder laden ihre Listen jetzt in wenigen Abfragen statt in einer Abfrage je Zeile. Die Öffnungszeit hängt damit nicht mehr an der Datenmenge.
Schließplan öffnet und scrollt flüssig: Der Schließplan liest seine Einstellungen und die Schließmatrix jeweils einmal statt mehrfach je sichtbarer Zeile. Spürbar vor allem bei in der Cloud gehosteten Datenbanken.
CAD-Pläne mit vielen Zylindern: Ein Plan mit 100 Zylindern verbrachte bisher 15 bis 40 Sekunden mit Datenbankzugriffen, bevor er gezeichnet wurde. Jetzt lädt er alle Zylinder in einer einzigen Abfrage.
Berichte und Übergabedruck: Berichte mit Exemplarzahlen je Schlüssel luden diese Werte zeilenweise, ein Bericht über einige hundert Schlüssel konnte eine Minute und länger brauchen. Sie laden jetzt in einem Durchgang. Auch der Ausdruck einer Schlüsselausgabe oder -rücknahme startet sofort, statt jedes Mal die gesamte Einstellungstabelle zu lesen.
Erweiterungsbestellungen: Der Aufbau einer Erweiterungsbestellung liest die benötigten Werte jetzt für die gesamte Anlage im Voraus statt Schlüssel für Schlüssel. Große Anlagen sind damit nahezu unabhängig von ihrer Größe fertig.
Start gegen eine pausierte Cloud-Datenbank: Datenbanken im Serverless-Tarif pausieren nach längerer Inaktivität und brauchen beim nächsten Zugriff einige Sekunden. Vision wertete das bisher als Verbindungsfehler, der Start scheiterte und klappte erst beim zweiten Versuch. Jetzt weist Vision während des Wartens darauf hin und gibt der Datenbank bis zu einer Minute Zeit. Lokale Installationen sind nicht betroffen.
Zylinder ohne Hersteller-ID unter Firebird: Auf Firebird ließ sich nur der erste Zylinder ohne Hersteller-ID (Fremd-ID) speichern, jeder weitere wurde abgewiesen. Weil dieselbe Prüfung auch beim Bearbeiten lief, konnten Anlagen mit durchgängig manuell erfassten Zylindern irgendwann gar keine Zylinderänderung mehr speichern. Leere Hersteller-IDs werden jetzt als "nicht gesetzt" abgelegt, beliebig viele Zylinder ohne Hersteller-ID sind damit möglich. Der Schutz gegen zwei Zylinder mit derselben echten Hersteller-ID bleibt bestehen. SQL Server und Azure waren nie betroffen. Das Update bereinigt bestehende Datenbanken mit, eine manuelle Nacharbeit entfällt.
Zylinder auf CAD-Plänen platzieren und korrigieren: Manche Zeichnungen öffnen im Papierbereich statt im Modellbereich, je nachdem, wie der Architekt die Datei zuletzt gespeichert hat. Ein dort abgelegter Zylinder speicherte Seitenkoordinaten als Gebäudeposition, der Marker tauchte im Leeren wieder auf und ließ sich auf dem Plan nicht mehr lösen. CAD-Pläne öffnen jetzt immer im Modellbereich, das Ablegen im Papierbereich wird mit einer Meldung abgelehnt, und ein bereits platzierter Zylinder lässt sich durch Ziehen neu positionieren.
Nicht darstellbare CAD-Pläne: Eine beschädigte oder nicht unterstützte Zeichnung kam bisher durch die Speicherprüfung und stürzte danach bei jedem Öffnen ab. Gespeichert wird jetzt nur, was die CAD-Engine tatsächlich laden kann, geprüft beim Auswählen und noch einmal vor dem Speichern. Bereits betroffene Pläne öffnen sich mit einer verständlichen Meldung, die den Plan und die Ursache nennt, und lassen sich über CAD-Wechsel austauschen oder löschen.
Doppelte Zylinder beim Statuswechsel: Der Wechsel zwischen "Eingebaut" und "Im Lager" konnte dazu führen, dass der nächste Speichervorgang einen zweiten, identischen Zylinder anlegte statt den vorhandenen zu aktualisieren. Derselbe Fehler trat beim Ändern von Gebäude, Anlage, Türnummer oder Raumbezeichnung auf. Gespeichert wird jetzt immer der vorhandene Datensatz. Bereits entstandene Dubletten bleiben davon unberührt und brauchen weiterhin eine Bereinigung.
Zylindermaße beim Anlagenimport (XML): Schreibt das Programm Ihres Schließanlagenherstellers die Maße in deutscher Schreibweise mit Komma, also 31,5 statt 31.5, las Vision den Wert nicht und nahm 0 an. Bei einem neu angelegten Zylinder wurde diese 0 gespeichert, bei einem über die Hersteller-ID (Fremd-ID) wiedererkannten Zylinder verworfen, sodass der alte Wert stehen blieb. Der Import meldete in beiden Fällen Erfolg. Beide Schreibweisen werden jetzt gelesen. Ein erneuter Import derselben Datei zieht die Maße nach, Ihr Schließanlagenhersteller muss sie dafür nicht neu erzeugen. Aktualisiert werden dabei nur Zylinder, die der Import über die Hersteller-ID wiedererkennt; anders zugeordnete Zylinder behalten ihren bisherigen Wert und brauchen weiterhin eine Nacharbeit von Hand.
Fehlgeschlagene Bestellung wurde als gespeichert gemeldet: Ließ sich eine Position einer Bestellung nicht speichern, buchte Vision die Bestellung trotzdem und meldete Erfolg, die Bestellung blieb halb gespeichert oder behielt alte Mengen. Jetzt wird der gesamte Speichervorgang zurückgenommen, Kopf und Positionen gemeinsam. Bildschirm und Datenbank stimmen wieder überein.
Lizenzaktivierung mit abgelaufenem Einmalcode: Blieb die Code-Eingabe über die zehn Minuten Gültigkeit hinaus offen, konnte die Eingabe des Codes oder das Anfordern eines neuen die Anwendung abstürzen lassen. Ein verspäteter Code wird jetzt als ungültig abgewiesen, ein neuer lässt sich anfordern.
Das Audit-Protokoll räumt sich selbst auf: Einträge, die älter als die Aufbewahrungsfrist sind, werden täglich in kleinen Schritten entfernt, das Protokoll wächst also nicht unbegrenzt. Die Frist liegt standardmäßig bei zwei Jahren und lässt sich pro Installation über den portier-Support anpassen, ohne Neuinstallation; der Wert null behält alles. Benutzer, deren Konto vor mehr als 90 Tagen gelöscht wurde, werden im Protokoll anonymisiert: Der Name wird durch "GELOESCHT" ersetzt und die persönlichen Angaben werden maskiert, während festgehalten bleibt, was wann und über welches Datenbankkonto geändert wurde. Darüber hinaus lässt sich ein Audit-Eintrag weiterhin weder ändern noch löschen.
Installationen auf SQL Server und Azure SQL brauchen ab dieser Version den Microsoft ODBC Driver 18 for SQL Server auf jedem Rechner, auf dem Vision läuft. Das neue Setup bringt ihn mit. Nur wenn Sie Vision über Ihre IT zentral verteilen, legen Sie den Treiber wie bisher selbst bei. Firebird-Installationen sind nicht betroffen.
Vision 5.8.1 erweitert das Datenbankschema. Das Update läuft beim ersten Start automatisch, für Firebird- und MSSQL-Installationen gleichermaßen. Updates über das Setup brauchen Windows-Administratorrechte. Erstellen Sie wie immer vorher eine Sicherung.
Ein Hinweis zu CAD: Pläne öffnen jetzt immer im Modellbereich, auch wenn die Zeichnung zuletzt im Papierbereich gespeichert wurde. Über die Layout-Liste lässt sich vor dem Drucken weiterhin ein Blatt auswählen.
26. Jun 2026
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Jede veröffentlichte Version der portier Vision 5 Software wird in einem definierten Entwicklungs- und Freigabeprozess erstellt, getestet und vor der Auslieferung förmlich freigegeben. Funktions- und Regressionstests sind vor jedem Release abgeschlossen.
portier Global Pty Ltd betreibt ein nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem. Entwicklung, Auslieferung und Support von Vision 5 liegen in dessen Geltungsbereich.
Das jeweils aktuelle ISO/IEC 27001:2022-Zertifikat sowie weiterführende Compliance-Dokumentation finden Sie in unserem Trust Center: https://trust.portierglobal.com
Bei Bedarf stellen wir Ihnen gerne weitere Informationen oder spezifische Nachweise zur Verfügung. Schreiben Sie uns an
Vision 5.7.1 holt den portier Vision Companion in Vision hinein: automatischer Personalabgleich aus Microsoft Entra ID, ein überarbeiteter Datenimport und geplante Aufgaben im Hintergrund, dazu vollständig übersetzte Berichte, Sortierung über alle Seiten und stärkere Sicherheit.
Personalabgleich aus Microsoft Entra ID: Über den Companion hält Vision Ihre Personalliste mit Ihrem Entra-ID-Verzeichnis (Azure AD) in Übereinstimmung. Ein Assistent führt durch die Einrichtung, Sie ordnen die Felder selbst zu, und der erste Abgleich zeigt eine Vorschau und übernimmt vorhandene Personen, statt Dubletten anzulegen.
Überarbeiteter Personaldatenimport: Der Import erkennt Spaltenüberschriften, Datumsformat und Dateikodierung von selbst, zeigt vor dem Schreiben eine Vorschau, speichert wiederverwendbare Vorlagen und meldet jede nicht importierbare Zeile mit Begründung.
Geplante Aufgaben im Companion: Der Companion kann Datenexporte, E-Mail-Erinnerungen und Aufbewahrungsregeln zeitgesteuert ausführen, jeweils zuerst als Probelauf und mit einem Protokoll jeder Ausführung.
Der Companion wird mit Vision installiert: Er wird zusammen mit Vision eingerichtet und öffnet aus dem Vision-Menü mit Ihrer bestehenden Anmeldung, ohne zweite Anmeldung.
Berichte und Ausdrucke in Ihrer Sprache: Ausdrucke in Englisch, Spanisch, Französisch und Niederländisch enthalten keine deutschen Textreste mehr. Vision übersetzt jetzt auch die eigenen Statuswerte wie Schlüsselstatus, Schließungsart und Exemplarstatus sowie Titel und Überschriften, Ihre eigenen Nachschlagewerte bleiben unverändert.
Übersetzte Startdialoge: Sieben Start- und Aktivierungsdialoge, die bisher nur auf Englisch erschienen, folgen jetzt der Sprache des Benutzers.
Sortierung über alle Seiten: Ein Klick auf eine Spaltenüberschrift in der Schlüssel-, Zylinder- oder Bundliste sortiert die gesamte Liste, nicht nur die sichtbaren Zeilen, mit natürlicher Zahlenreihenfolge, und Schlüssel mit Buchstabenpräfix bleiben zusammen.
Schneller bei Cloud-Datenbanken: Häufige Abläufe wie Erinnerungen, Suche und Übergabedruck greifen jetzt seltener auf die Datenbank zu, spürbar vor allem bei in der Cloud gehosteten Azure-Datenbanken.
Unterbrechungssichere Datenbank-Updates: Jeder fertige Schritt wird sofort verbucht, ein fehlgeschlagener Schritt bricht sauber mit klarer Meldung ab, und nach jedem Update prüft Vision, ob alle erwarteten Tabellen, Spalten, Trigger und Indizes vorhanden sind, unter Firebird wie unter MSSQL.
Sicherer Umstieg von Vision 4 auf Vision 5: Vor dem Upgrade läuft eine Datenprüfung, die Probleme früh meldet, und bekannte Schlüssel- und Zylinderdubletten werden beim Umstieg bereinigt.
Bedienbar bei langsamem Lizenzdienst: Die Online-Planprüfung läuft im Hintergrund mit einer Grenze von 15 Sekunden und arbeitet mit dem zuletzt bekannten Lizenzstand weiter, ein nicht erreichbarer Dienst blockiert die Oberfläche nicht mehr.
Stabiler Speicher über den Tag: Suchen, Benutzerwechsel und das Neuverbinden nach einer Leerlaufpause geben ihren Speicher sofort frei, und der E-Mail-Dialog für Einmalcodes sowie das ENiQ-Zuordnungswerkzeug blockieren die Anwendung nicht mehr, während sie arbeiten.
Sichere Ausgabe und Rücknahme von Schlüsseln: Ausgabe und Rücknahme laufen in einer einzigen Transaktion, ein Fehler kann keinen halb geschriebenen Datensatz mehr hinterlassen, und Fehler beim Speichern werden jetzt gemeldet.
Leichtere Massenimporte: Massenimporte verarbeiten jede Zeile mit weniger Aufwand, die Online-Hilfe öffnet unabhängig vom Installationsort korrekt, dazu mehrere kleinere Korrekturen an Anzeige und Übersetzung.
Klarere Aktivierung: Lässt sich ein Plan keinem Lizenzcode zuordnen, hält die Aktivierung an und meldet es, statt einen leeren oder falschen Code zu speichern; der vorhandene Code bleibt unberührt.
Stärker verschlüsselte Zugangsdaten: Gespeicherte Lizenz- und Verbindungsdaten nutzen jetzt das authentifizierte AES-256-GCM. Bestehende Werte werden beim ersten Start automatisch umgestellt, ein manipulierter Wert wird abgelehnt statt unbemerkt übernommen.
Strengerer Zugang zu Support- und Diagnoseansichten: Interne Diagnoseansichten sind standardmäßig aus und werden nur über einen kurzen Code freigeschaltet, den wir während eines Support-Anrufs ausgeben; alte fest eingebaute Entwickleranmeldungen werden beim Upgrade deaktiviert.
Vision 5.7.1 erweitert das Datenbankschema. Das Update läuft beim ersten Start automatisch, für Firebird- und MSSQL-Installationen gleichermaßen, und stellt dabei die alten verschlüsselten Einstellungen um. Erstellen Sie wie immer vorher eine Sicherung.
28. May 2026
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Vision 5.6 bringt einen wiederholbaren Personal-CSV-Import, eine aufgeräumte portier Vision Companion-Oberfläche und Korrekturen am 5.5.0-Stand. Das Release enthält Schema-Erweiterungen; das Update läuft beim ersten Start automatisch.
Personaldatenimport aus CSV: Neuer Menüpunkt Personaldatenimport in Vision, sichtbar für Benutzer mit der Berechtigung Personal / Importieren, öffnet den portier Vision Companion. Vorlage pro Datenquelle einmal hinterlegen (Spaltenreihenfolge, Trennzeichen, Kopfzeile, Codierung, Standardwerte), danach wiederholt einlesbar. Für Bestandskunden mit gewachsenen Importformaten stehen positionsbasierte Standard-Vorlagen bereit.
Vorgesetzten-Feld am Personalsatz: Personalsätze können einen anderen Personalsatz als Vorgesetzten referenzieren. Das Feld wird beim Import und in der Personal-Maske geführt.
Farbliche Hervorhebung ausgeschiedener Mitarbeiter: In der Personal-Liste, im Schlüssel-Erinnerungs-Grid und in der Haupt-Personal-Übersicht können ausgeschiedene Mitarbeiter farblich abgesetzt werden. Schaltbar unter den Super-Admin-Einstellungen; Farbe und Stichtags-Logik (mit oder ohne Karenz) pro Installation einstellbar.
Rückgabetermin direkt in der Liste: Auf der Personal-, Schlüssel- und Zylinder-Maske lässt sich der Rückgabetermin ausgegebener Schlüssel jetzt direkt in der Liste ändern. Die Eingabe wird geprüft (Rückgabe nicht vor Ausgabe), Bearbeiten ist an die Änderungs-Berechtigung gebunden, ohne Admin-Rechte sind nur eigene Zeilen änderbar.
portier Vision Companion, neue Oberfläche: Der Companion bekommt drei Reiter: Import, Export, DB-Konfiguration. Unter Import stehen drei Quellen nebeneinander: portier-XML, Dormakaba KWD, neu der Personal-CSV-Import. Mehrsprachig: Deutsch, Englisch, Französisch.
portier Vision Companion startet schneller: Die Datenbankverbindung wird nicht mehr beim Programmstart, sondern beim ersten tatsächlichen Bedarf aufgebaut.
Gebäude- und Anlagen-Auswahl: konsistentes Spalten-Layout.
Beschriftungsüberlagerungen: in Passwort-Dialog, Suchformular und Anlagen/Gebäude-Info-Panels behoben.
Installer: Aktualisierung über Installer behält die portiervision.ini unverändert. MSI-Quelldateien werden konsistent aus dem CommonData-Verzeichnis bezogen.
Französische Übersetzungen: Distributeur durch Revendeur ersetzt (Händler), Jeux durch Trousseaux (Schlüsselbund). Fehlende Übersetzungen in Kontextmenüs und Sortierdialogen ergänzt. Permission-Typen und -Rollen werden im DORA-Export übersetzt mitgeliefert.
Spanische Übersetzungen: Lücken auf Dashboard-Kacheln und in den DORA-Beschriftungen geschlossen.
Englische Übersetzungen: Login-Maske korrigiert (Country statt COUNTRY, Gate statt Gap). Beschriftungen wie Customer ID sauber lokalisiert.
Datenquelle in der Personal-Liste: Spalte Quelle wird jetzt in der Anwendungssprache angezeigt.
Umlaute: Zeichensatz-Korrekturen in Beschriftungen mit ä/ö/ü/ß abgeschlossen.
Schlüssel-Liste: Sortier-Regression aus 5.5 zurückgenommen.
Gelöschte importierte Zylinder: Ein über Herstellerdaten importierter Zylinder kam beim nächsten Import als Bestand zurück. Vision bietet jetzt an, ihn stattdessen als vernichtet oder verloren zu kennzeichnen, so bleibt er beim erneuten Import außen vor. Manuell angelegte Zylinder werden weiter normal gelöscht.
Doppelte Zylinder beim PortierXML-Import: Ließ sich die vorhandene Anlage nicht auflösen, wurden Zylinder still doppelt angelegt. Ein eindeutiger Index auf die Hersteller-ID verhindert das jetzt, vorhandene IDs werden beim Import übersprungen statt den Lauf abzubrechen.
Rechtevergabe in der Benutzerverwaltung: Mehrere Fehler in der Rollenzuordnung behoben: beim Zuweisen von Rechten konnte eine Fehlermeldung erscheinen, entzogene Rechte wurden nicht gespeichert (die Rolle erschien nach dem Aktualisieren wieder), und der Benutzer ließ sich anschließend nicht löschen. Zuordnen und Entziehen laufen jetzt in einer Transaktion und melden Fehler sauber zurück.
DOM ENiQ-Synchronisation: Primärschlüsselverletzung in RE_PERSONAL_EGK behoben.
Web-Update: Preflight-Anfrage scheiterte bei bestimmten WinHTTP-Konfigurationen mit HTTP 400. Behoben (Nachzug zur 5.5.0-Selbstaktualisierung).
Personal-Speicherung: Korrektur am Vorgesetzten-Feld und sauberer Defaultwert für die Quelle bei manuellen Anlagen.
Erststart mit vom Companion eingerichteter Datenbank: Wurde die Datenbank-Verbindung über den portier Vision Companion eingerichtet, konnte Vision beim ersten Start die hinterlegten Anmeldedaten überschreiben oder auf Windows-Authentifizierung zurückfallen, Folge war eine fehlgeschlagene Anmeldung (Login failed for user), teils mit Azure-SQL-Anmeldefehlern. Die Companion-Anmeldedaten bleiben jetzt erhalten, der DBLOGIN-Schlüssel wird unabhängig von Groß- und Kleinschreibung gelesen, und die Migration ist fehlertolerant.
portier Vision Companion, Verbindungs-Strings: Anmeldedaten mit Sonderzeichen in MSSQL und Firebird werden korrekt maskiert.
portier Vision Companion, PERSONALNUMMER-Konflikt: Konflikt beim Wieder-Import manuell gepflegter Personalsätze wird sauber aufgelöst statt mit Fehler abzubrechen.
portier Vision Companion, Import-Ergebnis: Fortschritts- und Detailmeldungen des PortierXML-Imports sind jetzt durchgängig übersetzt (Deutsch, Englisch, Französisch). Bereits vorhandene Zylinder werden gesondert ausgewiesen, sodass sich Zylinder- und Schlüsselzahlen nicht mehr widersprechen.
portier Vision Companion, lokale MSSQL-Instanz: Wird standardmäßig über Shared-Memory (LPC) angebunden, reduziert Konfigurations-Aufwand.
5.6 enthält Erweiterungen am Datenbankschema. Das Update läuft automatisch beim ersten Start, für Firebird- und MSSQL-Installationen identisch. Findet das Update dabei noch Zylinder-Dubletten aus früheren Importen, läuft es trotzdem durch und weist mit einem verständlichen Hinweis darauf hin, die Bereinigung lässt sich mit dem Support klären. Wie immer vor dem Update eine Sicherung anlegen.
11. May 2026
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Vision 5.5.0 bringt einen selbstinstallierenden Update-Pfad, einen vollständigen Übersetzungsdurchlauf für alle 19 unterstützten Sprachen, schnelleren Login auf Cloud-Datenbanken und stärkere Unterstützung für Enterprise-Installationen.
Selbstaktualisierung: Vision bietet beim Start neue Versionen an und installiert sie selbst. Die laufende Version schliesst sich, die neue Version startet automatisch.
Manuelle Update-Prüfung: Im Hilfemenü zeigt "Auf Updates prüfen" die verfügbare Version, schaltet die automatische Prüfung um und meldet Verbindungsprobleme präzise (Proxy-Authentifizierung, DNS, Host, TLS).
IT-verwaltete Installationen: Managed-Modus, Notify-Modus und Remote-Sitzungen (RDP, Citrix XenApp, Azure Virtual Desktop) werden erkannt. Wo die IT zentral steuert, blendet Vision das Update-Menü aus.
Mindestversion auf Datenbankebene: Administratoren können verlangen, dass Clients eine Mindestversion erfüllen. Wer einen älteren Client öffnet, sieht einen eigenen Dialog mit der erforderlichen Version und kann direkt aktualisieren.
19 Sprachen vollständig übersetzt: Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Ungarisch, Tschechisch, Portugiesisch, Rumänisch, Slowakisch, Slowenisch, Türkisch, Russisch. Bisherige Lücken in 15 Sprachen sind geschlossen; die Build-Kette blockiert künftig jeden neuen Text ohne alle 19 Sprachen.
Neue Sprachauswahl: Jede Sprache erscheint unter ihrem Eigennamen, alphabetisch sortiert. Kyrillisch wird korrekt dargestellt.
Live-Sprachwechsel: Beim Sprachwechsel übersetzt sich der gesamte Bildschirm sofort. Schlüssel- und Zylinderstatus, Statusleisten, Dropdowns, Kopierknöpfe, Auftragsbeschriftungen und Reportkopfzeilen aktualisieren sich ohne Neustart.
DORA-Export für Benutzer und Berechtigungen: Neuer Export in der Benutzerverwaltung. Erzeugt einen vollständigen Datensatz für die Compliance-Berichterstattung, einschliesslich DORA. Läuft auf grossen Datenbeständen mit Fortschrittsanzeige; das Schliessen ist während des Exports gesperrt.
Schnellerer Login bei Cloud-Datenbanken: Etwa halbe Zeit gegenüber 5.4.4. Drei wiederholte Lesezugriffe auf die Einstellungstabelle wurden zusammengefasst, zwei Startoperationen erst beim ersten Bedarf ausgeführt.
Schnellere Reports mit Schlüsselkopien: Reports mit Kopierzählern laden diese Werte jetzt in einem einzigen Query statt zeilenweise. Spürbar bei Systemen mit Tausenden von Zylindern.
Startdiagnose: Vision schreibt Timing-Informationen jeder Startphase in eine kleine Datei im AppData-Ordner. Die Datei enthält die letzten 30 Starts. Über Hilfe > "Diagnoseordner öffnen" finden Sie die Datei, falls der Support sie braucht.
Auftragskopfformular: Beschriftungen überlappen sich nicht mehr
CAD-Pläne: Neuer optionaler Upload-Modus für Umgebungen, in denen der SQL Server Native Client fehlt oder veraltet ist und große Pläne (>256 KB) als leere Datensätze gespeichert wurden. Aktivierung über [Database] DBBlobChunkSize=1 in der PortierVision.ini. Standardmäßig deaktiviert. Bei jedem Speichervorgang wird jetzt zusätzlich ein Diagnose-Log unter <Installationsordner>\logs\cadplan\ geschrieben.
20. Apr 2026
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Import von KWD-Dateien: KWD-Dateien können jetzt direkt importiert werden. Unterstützt werden Dateien ab KWD-Version 8 und neuer.
Shortcut für den Genehmigungsprozess: Im Daily Task Menü steht jetzt ein Shortcut zur Verfügung, über den der Genehmigungsprozess direkt gestartet werden kann.
Passwort-Management für Administratoren: Administratoren können jetzt einen Passwort-Reset für einzelne Benutzer erzwingen. Zusätzlich lässt sich der Passwortablauf in Tagen festlegen.
Druckfehler-Reminderliste behoben: Ein Fehler wurde behoben, der beim Drucken der Reminderliste aufgetreten ist.
Allgemeine Performance-Optimierungen beim Programmstart, beim Wechsel zwischen Anlagen und beim Laden der Einstellungen.
Nach dem Start wird jetzt ein Splash-Screen angezeigt, das dem Benutzer eine bessere Rückmeldung über den Ladevorgang gibt.
03. Mar 2026
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Einführung einer Active Directory (AD)-Login-Validierung beim Start der Anwendung
24. Feb 2026
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Fehler beim Speichern von Passwörtern in den Benutzerdaten behoben
Logik zum Zurücksetzen des Passworts nach 90 Tagen korrigiert
Companion aktualisiert und technisch verbessert
Weitere Details zur korrekten SQL-Server-Verbindung finden Sie hier:
Verbindung von portier Vision Companion mit Microsoft SQL Server (korrekte Host-Konfiguration)
20. Feb 2026
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Fehler im Druck der Erinnerungslisten behoben
Optimierte Applikations-Performance (Ladezeiten und Speichern von Einstellungen)
Konfigurierbare Pagination-Offset-Werte in den Einstellungen hinzugefügt
Batch-Update des Exemplar-Status in der „Suchen & Ersetzen“-Funktion hinzugefügt
Filteroption für Schlüssel ohne zugewiesenes Depot in der Suchabfrage ergänzt
Zylinder-Update durch erneuten Import von XML-Dateien möglich
Companion erweitert: Verbindungsversuch zur Datenbank über TCP/IP, Named Pipes oder lokal
Allgemeine Verbesserungen am portier Companion
12. Jan 2026
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ODBC-Treiber wird nicht mehr benötigt
Ausweise können nun gedruckt werden
Allgemeine Verbesserungen und Optimierungen
28. Nov 2025
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Behoben: Nutzer ohne entsprechende Berechtigung konnten Nachbestellungen auslösen.
Die Rechteprüfung wurde korrigiert und funktioniert nun wieder wie vorgesehen.
Behoben: Die Vision-Anwendung setzte die Service-URL beim Neustart automatisch auf portier-service.de zurück.
Die konfigurierte URL bleibt jetzt dauerhaft bestehen und wird nicht mehr überschrieben.
Verschiedene kleinere Probleme wurden behoben, wodurch Stabilität und Performance verbessert wurden.