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Bleib auf dem Laufenden über die neuesten Änderungen und Verbesserungen.
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14. Sep 2026
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Veröffentlicht am 10. September 2026
Jede veröffentlichte Version der portier Vision 5 Software wird in einem definierten Entwicklungs- und Freigabeprozess erstellt, getestet und vor der Auslieferung förmlich freigegeben. Funktions- und Regressionstests sind vor jedem Release abgeschlossen.
portier Global Pty Ltd betreibt ein nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem. Entwicklung, Auslieferung und Support von Vision 5 liegen in dessen Geltungsbereich.
Das jeweils aktuelle ISO/IEC 27001:2022-Zertifikat sowie weiterführende Compliance-Dokumentation finden Sie in unserem Trust Center: https://trust.portierglobal.com
Bei Bedarf stellen wir Ihnen gerne weitere Informationen oder spezifische Nachweise zur Verfügung. Schreiben Sie uns an [email protected].
Vision 5.8.1 stellt die Verbindung zu SQL Server und Azure SQL auf den aktuellen Microsoft-ODBC-Treiber um, den das Setup jetzt selbst mitbringt. Dazu kommen spürbar schnellere Abläufe bei in der Cloud gehosteten Datenbanken, Korrekturen an CAD-Plänen und an der Zylinderverwaltung sowie ein Audit-Protokoll, das sich selbst aufräumt.
Aktueller Datenbanktreiber für SQL Server und Azure SQL: Vision verbindet sich jetzt über den Microsoft ODBC Driver 18 for SQL Server. Der bisherige SQL Server Native Client ist von Microsoft abgekündigt und unter Windows Server 2025 nicht mehr vorhanden, dort konnte der Verbindungsaufbau scheitern. Fehlt der Treiber, sagt Vision das jetzt klar und in Ihrer Sprache, statt einen allgemeinen Verbindungsfehler zu zeigen. Installationen auf Firebird sind nicht betroffen. Verbindungen über weite Netzwege und zu Azure sind zusätzlich abgesichert, und Administratoren erkennen auf dem Datenbankserver, welche Sitzung zu Vision gehört.
Ein Setup für Vision und Treiber: Installation und Update laufen jetzt über ein einziges Setup-Programm mit portier-Dialog in Deutsch und Englisch. Es installiert zuerst den Datenbanktreiber und danach Vision, eine getrennte Treiberinstallation entfällt. Wer Firebird einsetzt, nimmt den Haken für den Treiber heraus; die Entscheidung wird gemerkt und gilt auch für spätere automatische Updates. Ein bereits vorhandener Treiber wird übersprungen. Updates brauchen Windows-Administratorrechte. Fehlen sie, läuft die installierte Version unverändert weiter und der Update-Dialog verweist auf Ihre IT.
Versandstatus der Erinnerungs-E-Mails: Die Reminder-Übersicht unter Personen zeigt auf Wunsch zwei zusätzliche Spalten, "Frühere Erinnerung" und "Letzte Erinnerung". Sobald für einen Schlüssel tatsächlich eine Erinnerung verschickt wurde, steht dort das Versanddatum mit dem Vermerk "E-Mail versendet", vorher bleibt die Spalte leer. Probeläufe zählen nicht als Versand. Wer bereits eine Erinnerung erhalten hat, erscheint immer in der Liste, auch wenn das Austrittsdatum außerhalb des eingestellten Zeitfensters liegt. Einzuschalten unter Einstellungen > Module verwalten, ohne den Schalter bleibt die Maske unverändert.
Schlüssel und Zylinder mit vielen Einträgen öffnen sofort: Ein Schlüssel mit 1.675 Exemplaren brauchte rund 48 Sekunden bis zur Anzeige, jetzt ist die Maske in unter einer Sekunde da. Dasselbe gilt für Zylinder mit langer Einbauhistorie und für das Löschen solcher Schlüssel.
Detailmasken ohne Wartezeit: Benutzer, Gebäude, Anlagen, Bünde und Zylinder laden ihre Listen jetzt in wenigen Abfragen statt in einer Abfrage je Zeile. Die Öffnungszeit hängt damit nicht mehr an der Datenmenge.
Schließplan öffnet und scrollt flüssig: Der Schließplan liest seine Einstellungen und die Schließmatrix jeweils einmal statt mehrfach je sichtbarer Zeile. Spürbar vor allem bei in der Cloud gehosteten Datenbanken.
CAD-Pläne mit vielen Zylindern: Ein Plan mit 100 Zylindern verbrachte bisher 15 bis 40 Sekunden mit Datenbankzugriffen, bevor er gezeichnet wurde. Jetzt lädt er alle Zylinder in einer einzigen Abfrage.
Berichte und Übergabedruck: Berichte mit Exemplarzahlen je Schlüssel luden diese Werte zeilenweise, ein Bericht über einige hundert Schlüssel konnte eine Minute und länger brauchen. Sie laden jetzt in einem Durchgang. Auch der Ausdruck einer Schlüsselausgabe oder -rücknahme startet sofort, statt jedes Mal die gesamte Einstellungstabelle zu lesen.
Erweiterungsbestellungen: Der Aufbau einer Erweiterungsbestellung liest die benötigten Werte jetzt für die gesamte Anlage im Voraus statt Schlüssel für Schlüssel. Große Anlagen sind damit nahezu unabhängig von ihrer Größe fertig.
Start gegen eine pausierte Cloud-Datenbank: Datenbanken im Serverless-Tarif pausieren nach längerer Inaktivität und brauchen beim nächsten Zugriff einige Sekunden. Vision wertete das bisher als Verbindungsfehler, der Start scheiterte und klappte erst beim zweiten Versuch. Jetzt weist Vision während des Wartens darauf hin und gibt der Datenbank bis zu einer Minute Zeit. Lokale Installationen sind nicht betroffen.
Zylinder ohne Hersteller-ID unter Firebird: Auf Firebird ließ sich nur der erste Zylinder ohne Hersteller-ID (Fremd-ID) speichern, jeder weitere wurde abgewiesen. Weil dieselbe Prüfung auch beim Bearbeiten lief, konnten Anlagen mit durchgängig manuell erfassten Zylindern irgendwann gar keine Zylinderänderung mehr speichern. Leere Hersteller-IDs werden jetzt als "nicht gesetzt" abgelegt, beliebig viele Zylinder ohne Hersteller-ID sind damit möglich. Der Schutz gegen zwei Zylinder mit derselben echten Hersteller-ID bleibt bestehen. SQL Server und Azure waren nie betroffen. Das Update bereinigt bestehende Datenbanken mit, eine manuelle Nacharbeit entfällt.
Zylinder auf CAD-Plänen platzieren und korrigieren: Manche Zeichnungen öffnen im Papierbereich statt im Modellbereich, je nachdem, wie der Architekt die Datei zuletzt gespeichert hat. Ein dort abgelegter Zylinder speicherte Seitenkoordinaten als Gebäudeposition, der Marker tauchte im Leeren wieder auf und ließ sich auf dem Plan nicht mehr lösen. CAD-Pläne öffnen jetzt immer im Modellbereich, das Ablegen im Papierbereich wird mit einer Meldung abgelehnt, und ein bereits platzierter Zylinder lässt sich durch Ziehen neu positionieren.
Nicht darstellbare CAD-Pläne: Eine beschädigte oder nicht unterstützte Zeichnung kam bisher durch die Speicherprüfung und stürzte danach bei jedem Öffnen ab. Gespeichert wird jetzt nur, was die CAD-Engine tatsächlich laden kann, geprüft beim Auswählen und noch einmal vor dem Speichern. Bereits betroffene Pläne öffnen sich mit einer verständlichen Meldung, die den Plan und die Ursache nennt, und lassen sich über CAD-Wechsel austauschen oder löschen.
Doppelte Zylinder beim Statuswechsel: Der Wechsel zwischen "Eingebaut" und "Im Lager" konnte dazu führen, dass der nächste Speichervorgang einen zweiten, identischen Zylinder anlegte statt den vorhandenen zu aktualisieren. Derselbe Fehler trat beim Ändern von Gebäude, Anlage, Türnummer oder Raumbezeichnung auf. Gespeichert wird jetzt immer der vorhandene Datensatz. Bereits entstandene Dubletten bleiben davon unberührt und brauchen weiterhin eine Bereinigung.
Zylindermaße beim Anlagenimport (XML): Schreibt das Programm Ihres Schließanlagenherstellers die Maße in deutscher Schreibweise mit Komma, also 31,5 statt 31.5, las Vision den Wert nicht und nahm 0 an. Bei einem neu angelegten Zylinder wurde diese 0 gespeichert, bei einem über die Hersteller-ID (Fremd-ID) wiedererkannten Zylinder verworfen, sodass der alte Wert stehen blieb. Der Import meldete in beiden Fällen Erfolg. Beide Schreibweisen werden jetzt gelesen. Ein erneuter Import derselben Datei zieht die Maße nach, Ihr Schließanlagenhersteller muss sie dafür nicht neu erzeugen. Aktualisiert werden dabei nur Zylinder, die der Import über die Hersteller-ID wiedererkennt; anders zugeordnete Zylinder behalten ihren bisherigen Wert und brauchen weiterhin eine Nacharbeit von Hand.
Fehlgeschlagene Bestellung wurde als gespeichert gemeldet: Ließ sich eine Position einer Bestellung nicht speichern, buchte Vision die Bestellung trotzdem und meldete Erfolg, die Bestellung blieb halb gespeichert oder behielt alte Mengen. Jetzt wird der gesamte Speichervorgang zurückgenommen, Kopf und Positionen gemeinsam. Bildschirm und Datenbank stimmen wieder überein.
Lizenzaktivierung mit abgelaufenem Einmalcode: Blieb die Code-Eingabe über die zehn Minuten Gültigkeit hinaus offen, konnte die Eingabe des Codes oder das Anfordern eines neuen die Anwendung abstürzen lassen. Ein verspäteter Code wird jetzt als ungültig abgewiesen, ein neuer lässt sich anfordern.
Das Audit-Protokoll räumt sich selbst auf: Einträge, die älter als die Aufbewahrungsfrist sind, werden täglich in kleinen Schritten entfernt, das Protokoll wächst also nicht unbegrenzt. Die Frist liegt standardmäßig bei zwei Jahren und lässt sich pro Installation über den portier-Support anpassen, ohne Neuinstallation; der Wert null behält alles. Benutzer, deren Konto vor mehr als 90 Tagen gelöscht wurde, werden im Protokoll anonymisiert: Der Name wird durch "GELOESCHT" ersetzt und die persönlichen Angaben werden maskiert, während festgehalten bleibt, was wann und über welches Datenbankkonto geändert wurde. Darüber hinaus lässt sich ein Audit-Eintrag weiterhin weder ändern noch löschen.
Installationen auf SQL Server und Azure SQL brauchen ab dieser Version den Microsoft ODBC Driver 18 for SQL Server auf jedem Rechner, auf dem Vision läuft. Das neue Setup bringt ihn mit. Nur wenn Sie Vision über Ihre IT zentral verteilen, legen Sie den Treiber wie bisher selbst bei. Firebird-Installationen sind nicht betroffen.
Vision 5.8.1 erweitert das Datenbankschema. Das Update läuft beim ersten Start automatisch, für Firebird- und MSSQL-Installationen gleichermaßen. Updates über das Setup brauchen Windows-Administratorrechte. Erstellen Sie wie immer vorher eine Sicherung.
Ein Hinweis zu CAD: Pläne öffnen jetzt immer im Modellbereich, auch wenn die Zeichnung zuletzt im Papierbereich gespeichert wurde. Über die Layout-Liste lässt sich vor dem Drucken weiterhin ein Blatt auswählen.